1996   am 23. Juli 1996 in Pompeiana (Ligurien) gestorben
Seit 1976   Leben und Arbeiten in Pompeiana (Italien)
Bis 1966 - 1975   Als Lehrer an der Hochschule für Bildende Künste Berlin
1963   Heirat mit 2. Ehefrau Marianne Oswald
Bis 1953 - 1965   Leben und Arbeiten in Paris
1950   Übersiedlung nach West-Berlin, erhält Kunstpreis der Stadt Berlin
Bis 1945 - 1946   Sowjetische Gefangenschaft, nach Freilassung zurück nach Thüringen, setzt sein künstlerisches Tun fort
1939   Einzug zum Wehrdienst
1937   Ausstellungsverbot und Beschlagnahmung seiner Werke, Umzug nach Thüringen
1935   Rückkehr nach Deutschland, Heirat Hanna Stirnemann, zurückgezogenes Leben
1934   Arbeit bei Paul Klee in Bern
1933   nach Durchsuchung seines Ateliers Flucht zunächst in die Schweiz, dann weiter nach Paris, wie Albert Flocon und Jean Leppien.
Bis 1928 - 1930   Studium am Bauhaus in Dessau, 1930 richtete das Bauhaus eine Ausstellung mit seinen Werken aus