1958   Beginn des großen Adaptionswerkes nach den aus der Sowejetunion zurückgekehrten Dresdner Kunstschätzen, vor allem des Grünen Gewölbes und der Porzellansammlung.
1949 - 9999   freischaffend in Dresden tätig.
1947   erfolgt seine Ernennung zum professor.
1946 - 1949   wirkt er als Dozent an der Hochschule für graphik und Buchkunst in Leipzig.
1938 - 9999   in dresden tätig.
1927 - 1932   an der Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. Hassebrauk wird meisterschüler von Willi Geiger. Gleichzeitig studiert er Kunstgeschichte, Pädagogik und Philosophie an der Universität Leipzig.
1925 - 1927   studierte er an der Kunstgewerbeakademie und der technischen Hochschule in Dresden